Durch eine Ultraschalluntersuchung kann der hypertrophe Pylorusmuskel sichtbar gemacht werden. In klinisch unklaren Fällen ist eine Röntgen-Diagnostik sinnvoll. Als charakteristisches auffälliges Merkmal gilt das Vorliegen einer grossen Magenblase in der Abdomen-Übersichtsaufnahme. Gegebenenfalls ist auch der Einsatz computer- oder kernspintomografischer Verfahren in Betracht zu ziehen, um die Diagnose zu verifizieren bzw. zwecks differenzialdiagnostischer Abgrenzung.
Autoren
- Dr. med. Hans-Joachim Thiel
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Ozanimod bei schubförmig Multipler Sklerose
Zeichen verbesserter Verträglichkeit bei längerer Behandlung
- Wenn sich Basaliome als «difficult-to-treat» erweisen
Mit innovativen Therapiestrategien zum Ziel
- Reizdarmsyndrom
RDS oder Endometriose?
- Typ-2-Diabetes: Sarkopenie und «Frailty»
Wie lässt sich der Abbau der Skelettmuskulatur aufhalten?
- Cholangiokarzinom
Moderne molekulare Diagnostik und zielgerichtete Therapieoptionen
- Therapieresistente Depression
Esketamin-Nasenspray als Monotherapie? Neues bei therapieresistenter Depression
- Analyse von SNVCS-Daten aus dem Zeitraum 2005–2022
FSME-Impfung bei Kindern und Jugendlichen in der Schweiz
- Epilepsie