Osteoporose ist eine unterdiagnostizierte Erkrankung. Bei Patienten mit umschriebenen Risikofaktoren sollte eine Knochendichtemessung nicht vorenthalten werden. Zwar ist eine Osteoporose nicht vollständig heilbar, aber ihr Fortschreiten kann durch eine wirksame Behandlung verzögert werden. In der aktuellen Leitlinie werden Therapieindikationsschwellen für die Anwendung spezifischer Osteoporose-Medikamente (Antiresorptiva, Osteoanabolika) definiert. Generell gilt, dass die Behandlung an der individuellen Situation des Patienten auszurichten ist.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall
Alteplase und Tenecteplase auf dem gleichen Level
- CKD bei Typ-2-Diabetikern: evidenzbasierte optimierte Therapie