Durch eine Ultraschalluntersuchung kann der hypertrophe Pylorusmuskel sichtbar gemacht werden. In klinisch unklaren Fällen ist eine Röntgen-Diagnostik sinnvoll. Als charakteristisches auffälliges Merkmal gilt das Vorliegen einer grossen Magenblase in der Abdomen-Übersichtsaufnahme. Gegebenenfalls ist auch der Einsatz computer- oder kernspintomografischer Verfahren in Betracht zu ziehen, um die Diagnose zu verifizieren bzw. zwecks differenzialdiagnostischer Abgrenzung.
Autoren
- Dr. med. Hans-Joachim Thiel
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Krebsübergreifend
Assistenzärzte auf vier Pfoten – Therapiehunde im klinischen Einsatz
- Adipositas: über die Hälfte der Betroffenen hat eine Fettleber
Vom Screening bis zur multimodalen Intervention mit GLP-1-RA oder Resmetirom
- Innovative orale Optionen bei Psoriasis: Icotrokinra und Zasocitinib
Erstklassige Immunmodulation mit Convenience vereint – bisherige Datenlage ist überzeugend
- Präklinische Studie zu Ginkgo-biloba-Spezialextrakt
Welche Rolle spielen Proanthocyanidine?
- Myasthenia gravis: immunmodulatorische Therapien zur Langzeitbehandlung
Erweiterte Möglichkeiten dank innovativer Wirkstoffklassen
- Sponsored Content: Kleine Atemwege können den Therapieerfolg beeinflussen
Asthma- und COPD-Therapie
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS