Durch eine Ultraschalluntersuchung kann der hypertrophe Pylorusmuskel sichtbar gemacht werden. In klinisch unklaren Fällen ist eine Röntgen-Diagnostik sinnvoll. Als charakteristisches auffälliges Merkmal gilt das Vorliegen einer grossen Magenblase in der Abdomen-Übersichtsaufnahme. Gegebenenfalls ist auch der Einsatz computer- oder kernspintomografischer Verfahren in Betracht zu ziehen, um die Diagnose zu verifizieren bzw. zwecks differenzialdiagnostischer Abgrenzung.
Autoren
- Dr. med. Hans-Joachim Thiel
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Seborrhoische Dermatitis bei Erwachsenen und Jugendlichen
Aktueller Kenntnisstand und neue Therapieansätze
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Orthobiologika bei Kniearthrose
PRP- und Hyaluronsäure-Injektionen als Bausteine in multimodalem Konzept
- Weichteilsarkome der unteren Extremität
Diagnostik, Subtypen und Therapieoptionen
- Psychische Abhängigkeit von KI-Assistenten, Smartphones und Kurzvideos
Algorithmen, Avatare und der entlastete Geist
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Omaveloxolon bei Friedreich-Ataxie
Wirksamkeit und Sicherheit über 6 Jahre untersucht
- Psoriasis: Therapie mit Biologika und TYK-2-i