Insbesondere nach Operationen können sich innere Hernien bilden. Dabei verdreht sich in der Regel der Dünndarm um innere Organe. Innere Hernien kommen beispielsweise, aber nicht aussschliessich nach gewichtsreduzierenden Eingriffen wie einem Magenbypass vor und können anhand bildgebender Verfahren diagnostiziert werden, wobei kontrastmittelgestützte CT am besten geeignet ist hierfür.
Autoren
- Dr. med. Hans-Joachim Thiel
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?
Von der Risikostratifizierung bis zum postendoskopischen Management
- Sponsored Content: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Langfristiges Therapieansprechen unter Tepmetko® bei METex14-skipping Mutation
- Adipositas, Ernährung und psychische Gesundheit
Depression, Binge-Eating, internalisiertes Stigma
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz
Palopegteriparatid bei chronischem Hypoparathyreoidismus
- Fallbeispiel
Orofaziale Manifestationen des Phelan-McDermid-Syndroms
- Rauchstopp verringert kardiovaskuläre Risiken