Pulmonale Hypertonie (PH) beschreibt einen hämodynamischen Zustand mit pathologischer Erhöhung des Druckes im pulmonalvaskulären Kreislauf. Klinisch verursacht die PH Leistungsminderung, Atemnot, Angina und Synkopen. Eine umfangreiche Diagnostik zum Ausschluss bzw. zur Zuordnung zu den verschiedenen zugrunde liegenden Krankheitsbildern ist essenziell, da die Therapie der pulmonalen Hypertonie sich in Abhängigkeit der zugrunde liegenden Erkrankung teilweise erheblich unterscheidet.
Autoren
- Dr. med. Yaosi Li
- Dr. med. Daniel Grund
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)
Esketamin in Schweizer Behandlungsempfehlungen aufgenommen
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus
Zelluläre Seneszenz
- Entwicklung eines Quintuple-Agonisten
Neue Strategie im Kampf gegen Adipositas und T2D
- Sponsored Content: RSV-Präventionsstrategien für alle Säuglinge¹
RSV-Schutz von Anfang an¹
- Vom Symptom zur Diagnose