Pulmonale Hypertonie (PH) beschreibt einen hämodynamischen Zustand mit pathologischer Erhöhung des Druckes im pulmonalvaskulären Kreislauf. Klinisch verursacht die PH Leistungsminderung, Atemnot, Angina und Synkopen. Eine umfangreiche Diagnostik zum Ausschluss bzw. zur Zuordnung zu den verschiedenen zugrunde liegenden Krankheitsbildern ist essenziell, da die Therapie der pulmonalen Hypertonie sich in Abhängigkeit der zugrunde liegenden Erkrankung teilweise erheblich unterscheidet.
Autoren
- Dr. med. Yaosi Li
- Dr. med. Daniel Grund
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
Erkennen und Managen Seltene Epilepsie-Syndrome
- MACE-Risiko, Herzinsuffizienzinzidenz und Gesamtmortalität
Das metabolische Syndrom als kardiovaskulärer Risikofaktor
- Glaukom im höheren Lebensalter: Progredienz verlangsamen
IOD-Senkung ist derzeit die einzige evidenzbasierte Behandlung
- Sponsored Content: Neurofibromatose Typ 1 (NF1)
Mirdametinib erhält Zulassung für Kinder und Erwachsene mit NF1
- Vektor-übertragene Infektionen mit Hautmanifestationen
Arboviren und Leishmaniose in Europa
- Multimorbidität und Funktionsfähigkeit im höheren Lebensalter
Gesundheitszustand individuell abklären und Risiken vermindern
- Zeckensaison: Gefahr durch Frühsommer-Meningoenzephalitis
FSME-Impfung für Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren empfohlen
- Neue WHO-Leitlinie, aktualisierte Stimulationsprotokolle, PGT-A im Fokus