Pulmonale Hypertonie (PH) beschreibt einen hämodynamischen Zustand mit pathologischer Erhöhung des Druckes im pulmonalvaskulären Kreislauf. Klinisch verursacht die PH Leistungsminderung, Atemnot, Angina und Synkopen. Eine umfangreiche Diagnostik zum Ausschluss bzw. zur Zuordnung zu den verschiedenen zugrunde liegenden Krankheitsbildern ist essenziell, da die Therapie der pulmonalen Hypertonie sich in Abhängigkeit der zugrunde liegenden Erkrankung teilweise erheblich unterscheidet.
Autoren
- Dr. med. Yaosi Li
- Dr. med. Daniel Grund
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
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