Eine Schizophrenie entwickelt sich häufig im Jugend- oder im frühen Erwachsenenalter. Neurokognitive Defizite treten häufig bereits vor oder während der ersten psychotischen Episode auf und stehen in engem Zusammenhang mit schlechteren funktionellen Outcomes. Die Auswirkungen einer antipsychotischen Behandlung auf die neurokognitive Funktion bei medikamentennaiven Patienten mit einer Erstmanifestation der Schizophrenie sind jedoch noch nicht vollständig geklärt.
Autoren
- Aneta Dehn
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Schizophrenie im Erstmanifestationsstadium
Welches Antipsychotikum bei medikamentennaiven Patienten?
- Diarrhö bei Kindern
Problemfall elterliche Erwartungen
- Vom Symptom zur Diagnose
Multilocular cystic renal cell carcinoma (MCRCC)
- Zukunftsgestaltung mit LLM & Co.
KI im klinischen Alltag: Friend or Foe?
- Colitis ulcerosa: aktuelle Evidenz zu antientzündlichen Therapien
Remissionsinduktion und -erhalt mit Biologika und JAK-i
- Bronchiektasen
Neue Strategien gegen die neutrophile Inflammation
- Sponsored Content: Atopische Dermatitis
Upadacitinib bei atopischer Dermatitis: Sicherheit im klinischen Kontext
- IBD im Kindesalter