Durch die weite Verbreitung von Ultraschallgeräten und die Durchführung von computertomografischer Schnittbildgebung werden Nierensteine heutzutage häufiger nachgewiesen als früher. Ziel der bildgebenden Verfahren ist die schnelle Sicherung der Diagnose zur Einleitung der notwendigen Therapie.
Autoren
- Dr. med. Hans-Joachim Thiel
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Studienreport: Nicotinamid zur Hautkrebsprävention
Kohortenstudie wertete Daten von über 30 000 Patienten aus
- Psychoonkologie
Kommunikation als Schlüssel zur Therapieadhärenz
- Wie beeinflussen Interventionen zur Gewichtsreduktion die Muskulatur?
Reflektiert bewerten: qualitative Aspekte nicht vernachlässigen
- Von Biomarkern bis Gentherapien
Ataxien (er-)kennen
- Evidenzbasierte Therapie bei Psoriasis in schwierigen Lokalisationen
IL-23-Inhibition bei Kopfhautpsoriasis: Was gibt es Neues?
- Adipositas in der Hausarztpraxis
Realistische Ziele anpeilen und Schuldzuweisungen vermeiden
- Evidenz, Pathophysiologie und Management im Lichte aktueller Daten
Herzinsuffizienz mit verbesserter Ejektionsfraktion (HFimpEF)
- Frühe rheumatoide Arthritis