Die duale Inhibition des enzymatischen Abbaus von Levodopa durch den gleichzeitigen Einsatz eines Catechol-O-Methyl-Transferase-Hemmers wie Opicapon und eines Dopa-Decarboxylase-Hemmers optimiert den Levodopa-Spiegel. In der am International Congress of Parkinson’s Disease and Movement Disorders vorgestellten ADOPTION-Studie konnte gezeigt werden, dass die Zugabe von 50 mg Opicapon gegenüber der in der Praxis üblichen Erhöhung der Levodopa-Dosis um 100 mg bei Parkinson-Betroffenen mit frühen motorischen Fluktuationen zu einer signifikanten Verbesserung der OFF- und ON-Zeit bei einem ähnlichen Verträglichkeits- und Sicherheitsprofil führte.
Partner
Dir könnte auch gefallen
- Chronische und schwer heilende Wunden
Vorteile der ambulanten Unterdruck-Wundtherapie nutzen
- COPD
Auch eine einzige moderate Exazerbation kann Prädiktor für Mortalität sein
- HER2+-metastasierter Brustkrebs
Neue therapeutische Massstäbe durch SHR-A 1811
- Angina tonsillaris: klinisches Management
Konservative Therapie oder OP?
- Dermokosmetikum bei leichter bis mittelschwerer Akne
Effekte einer Anti-Pickel-Creme: randomisierte Split-Face-Studie
- Neuro-Ophthalmologie
Visual Snow Syndrom: Von der rätselhaften Störung zu wirksamen Therapieoptionen
- Thrombozyten- und Leukozyten-Anomalien
Klonale oder reaktive Ursachen?
- Gonarthrose und Coxarthrose: Update zur konservativen Behandlung