In den letzten Jahren hat sich die Behandlung von Thrombosepatienten immer mehr in den ambulanten Bereich verlagert. Unter der Voraussetzung, dass eine gesicherte Diagnose und die Applikation von Antikoagulanzien in der jeweils richtigen Dosierung gewährleistet werden kann, ist dies vielfach sinnvoll. Es gibt aber Fälle, bei welchen eine stationäre Zuweisung und Behandlung erforderlich ist, wie beispielsweise bei ausgedehnter Becken-Beinvenenthrombose, bei schwerer venöser Stauungssymptomatik und in einigen weiteren klinischen Situationen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kardiologie und Ernährung
Ultraverarbeitete Lebensmittel und kardiovaskuläres Risiko – die neue AHA-Position
- Aktinische Keratosen
Multiple AK-Läsionen feldgerichtet behandeln – Clearance und Convenience abwägen
- Adipositas: multimodaler und interdisziplinärer Ansatz
Neue Schweizer Praxisleitlinie bietet Orientierung
- cSCC: Therapiestrategie und Nachsorgekonzept personalisieren
Umfassende Risikostratifizierung ist nicht trivial: was gibt es Neues?
- Baxdrostat – eine neue Wirkstoffklasse gegen schwer kontrollierbare Hypertonie
Erster Aldosteronsynthase-Hemmer ist da
- Geriatrischer kleinzelliger Lungenkrebs
Therapeutische Herausforderungen
- Legionellose-Ausbruch in Basel-Stadt
Bei ambulant erworbener Pneumonie jetzt gezielt nach Exposition fragen
- Chronischer Pruritus bei Nieren-, Leber- und Gallenwegserkrankungen