Über 80% der Antibiotikaverordnungen in der Humanmedizin betreffen die ambulante Versorgung. Um der zunehmenden Verbreitung von Antibiotikaresistenzen – nach Auffassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine der grössten Herausforderungen der modernen Medizin – entgegenzuwirken, gilt es zu hinterfragen, ob eine Antibiotikagabe wirklich nötig ist und wenn ja, welcher Wirkstoff und in welcher Dauer.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Fallbeispiel
Guillain-Barré-Syndrom mit fulminantem Verlauf
- Verdacht auf Neuroborreliose?
Nachweis borrelienspezifischer Liquorparameter bringt Gewissheit
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Globale Empfehlung, Swissmedic-Zulassung und SL-Limitatio
WHO-Leitlinie GLP-1 bei Adipositas
- Adipositas im Kindes- und Jugendalter
Gen-Umwelt-Interaktionen: polygenetische oder monogenetische Determinanten?
- Angeborene Gefässfehlbildungen
Individualisierte Therapie vor einer geplanten Schwangerschaft
- Von der Risikomarkierung zur antiinflammatorischen Intervention
Inflammation als eigenständiges Therapieziel
- H. pylori-Infektion: aktuelle Studiendaten