Das Screening auf Vorhofflimmern gilt als potenziell wirksame Strategie, um Schlaganfälle frühzeitig zu verhindern. Doch wie gross ist der tatsächliche Nutzen in der klinischen Versorgung? Eine aktuelle Meta-Analyse randomisierter kontrollierter Studien fasst erstmals die derzeit verfügbaren RCT-Daten zu harten klinischen Endpunkten zusammen. Die Ergebnisse zeigen, dass Screeningprogramme zwar einen statistisch signifikanten, aber moderaten Vorteil beim kombinierten Outcome aus Schlaganfall, systemischer Embolie und kardiovaskulärer Mortalität aufweisen.
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Transitorische ischämische Attacke
Umfassende Diagnostik kann Schlaganfallrisiko verringern
- Maligne Tumoren der Clavicula
Chirurgische Herausforderungen und Rezidivmuster
- Chronisches Handekzem: häufig, langwierig und belastend
Für das Langzeitmanagement sind steroidfreie antientzündliche Therapieoptionen essenziell
- Sponsored Content: Psoriasis und Psoriasis-Arthritis
Ein Schritt in Richtung PsA-Prävention? Erkenntnisse aus einer Real-World-Analyse1
- Alkoholkonsum unter Semaglutid
Auf Entzug dank GLP1-RA?
- Sponsored Content: MAVENCLAD® (Cladribin Tabletten) in der aktiven RRMS
„MAVENCLAD® ist bei aktiver RRMS eine wichtige hochwirksame Therapieoption, die früh in die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung einbezogen werden sollte“
- Pektanginöser Brustschmerz: liegt ein Herzinfarkt vor?
Von der Triage bis zur Sekundärprävention – ein aktuelles Update
- Maligne orale Plattenepithelkarzinome (OPSCC/HNSCC)