Direkte und indirekte Immunfluoreszenz sind beim bullösen Pemphigoid nach wie vor der Goldstandard für den Nachweis spezifischer Antikörper und Autoantikörper. Als Erstlinientherapie werden hochwirksame topische Steroide oder systemische Kortikosteroide empfohlen. Bei mangelndem Ansprechen oder Kontraindikationen kann auf immunmodulatorische und immunsuppressive Medikamente ausgewichen werden. Omalizumab und Dupilumab haben sich gemäss mehrerer Fallberichte als wirksame Therapieoptionen erwiesen und weitere Biologika werden aktuell erforscht.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Reizdarmsyndrom
Funktionelle Störung der Darm-Hirn-Interaktion – ein biopsychosoziales Konzept
- GLP1-Rezeptoragonisten
Positiver Einfluss auf Substanzkonsum und Abhängigkeit
- Schlafapnoe und kardiovaskuläre Erkrankungen
Atemlos durch die Nacht
- Diagnostik, Differenzierung und multimodale Therapie
Vulväre Erkrankungen und Vulvodynie
- Kopf-Hals-Plattenepithelkarzinom
Präzisionsimmuntherapie und lokale Behandlung
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatalipom
- Akute Lungenembolie: neue AHA/ACC-Leitlinie
Praxisrelevante Empfehlungen für risikostratifizierte Triage
- Magenkarzinom