Direkte und indirekte Immunfluoreszenz sind beim bullösen Pemphigoid nach wie vor der Goldstandard für den Nachweis spezifischer Antikörper und Autoantikörper. Als Erstlinientherapie werden hochwirksame topische Steroide oder systemische Kortikosteroide empfohlen. Bei mangelndem Ansprechen oder Kontraindikationen kann auf immunmodulatorische und immunsuppressive Medikamente ausgewichen werden. Omalizumab und Dupilumab haben sich gemäss mehrerer Fallberichte als wirksame Therapieoptionen erwiesen und weitere Biologika werden aktuell erforscht.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Zervixkarzinom
HPV-Prävention, Screening-Innovation und Sentinel-Lymphknoten-Biopsie
- Polypharmazie: Nutzung von eHealth-Tools in der Schweiz
Befragungsstudie in der Primärversorgung
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Vorhofflimmern
Antikoagulation nach Katheter-Ablation – für wie lange?
- Wundbehandlung und dermale Defektdeckung
Fischhaut-Matrix für die Versorgung komplexer Ulzera
- Wohlbefinden der Ärzteschaft in der Primärversorgung