Kardiorenale Syndrome (KRS) umfassen ein Spektrum klinischer Entitäten, die sowohl das Herz und die Nieren gleichsam betreffen und bei denen akute oder chronische Organdysfunktionen eines der beiden Organe jeweils zur Organdysfunktion des anderen führen. Eine wirksame diuretische Therapie mit dem Ziel einer effektiven Dekongestion steht neben der Behandlung der kardialen Grunderkrankung im Vordergrund der Behandlung und ist für die Prognose von entscheidender Bedeutung.
Autoren
- Prof. Dr. med. Florian Custodis
- Prof. Dr. Dr. Stephan H. Schirmer
- Dr. med. Insa Emrich
- Prof. Dr. med. Gunnar H. Heine
Publikation
- CARDIOVASC
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