Angststörungen gehören zu den häufigsten psychiatrischen Erkrankungen.
Die eigentlich überlebenswichtige Reaktion auf Gefahren wird in dem Moment klinisch relevant, wenn das Angsterleben grundlos, übertrieben oder unrealistisch erfolgt. Die Häufigkeit dieses Krankheitsbildes hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Bei richtiger Diagnose ist eine effektive Behandlung möglich.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- «Swiss Health Care Atlas»
Neuer Indikator: Medikamente zur Gewichtsregulierung
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Longevity Medicine 2025
Von Anti-Aging zur Präzisionsprävention
- Therapie von Pankreatiden: aktuelle Studiendaten
Wie kann das Nutzen-Risiko-Profil verbessert werden?
- Prurigo und PN
Antientzündliche juckreizstillende Therapie verbessert die Lebensqualität
- Pathophysiologie, klinische Bedeutung und therapeutische Konsequenzen
Eosinophile bei Asthma
- Urothelkarzinom
Perioperative Innovationen und organerhaltende Strategien
- Künstliche Intelligenz