Die Nutzung der elektronischen Patientendossiers (EPD) für die breite Bevölkerung wird seit dem zweiten Quartal 2021 sukzessive erschlossen. Die Verfügbarkeit der sensitiven medizinischen Informationen wird über ein dezentrales Ablagesystem geregelt. Die Anforderungen an den Datenschutz und an die Datensicherheit des national vernetzten EPD sind hoch. Mehrere regionale Stammgemeinschaften wurden bereits zertifiziert und verschiedene Verfahren sind aktuell im Gange.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Morbus Parkinson: progredient und klinisch heterogen
Motorische und nicht-motorische Symptome individualisiert managen
- Typ-2-Diabetes und Herzinsuffizienz: eine bidirektionale Beziehung
Proaktive präventive Massnahmen können Krankheitslast eindämmen
- Demenz
Delir-Risiken und Behandlungsstrategien
- Darmkrebsfrüherkennung
Ergebnisse der populationsbasierten PREEMPT-CRC-Studie
- Studienreport: TBS v3 und v4 im Vergleich
Analyse von OsteoLaus-Studiendaten
- Atopische Dermatitis: bewährte Therapieprinzipien und Innovationen
Von der Versorgungsforschung zur Präzisionsmedizin
- SGLT2-Inhibitoren und Glukokortikoide
Schützende Wirkung auf die Nierenfunktion bleibt erhalten
- Studienreport: Nicotinamid zur Hautkrebsprävention