Die tiefe Venenthrombose entwickelt sich bei 1/1000 Einwohnern in Westeuropa pro Jahr. In der akuten Phase ist es entscheidend, die Komplikation einer Lungenarterienembolie zu verhindern. Dies geschieht heute effektiv bei Diagnosestellung mit einer Antikoagulation. Dennoch versterben jedes Jahr mehrere Tausend Menschen an dieser pulmonalen Thromboembolie, da die Diagnosestellung nicht stattfand.
Autoren
- Dr. med. Fabian Linden
- Mario Bertele
- Prof. Dr. med. Norbert Frey
- Prof. Dr. med. Christian Erbel
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Neuroprotektion, Resilienz und kognitive Gesundheit im Alter
Longevity & Gehirn
- Adipositas als chronische Erkrankung: interdisziplinäre Perspektive
Neurobiologische Mechanismen der Fettleibigkeit
- Onkolytisches Virus beim Melanom im Stadium II
Innovative Methode zur Vorhersage Therapieansprechens
- Phimose und Peniskrebs unter SGLT2i
Erhöhtes Risiko für Männer mit T2D
- Diabetische Ketoazidosen
Handlungsempfehlung für die Praxis
- Migräne: mehr Lebensqualität dank multimodaler Versorgung
Breitere Auswahl an innovativen Migräneprophylaktika und Akuttherapien
- Therapie nicht-tumorbedingter Schmerzen
Für Schmerzen des Bewegungsapparates Opioide nicht leichtfertig verordnen
- «Vergessene Achse» zwischen Pflanzenstoffen, Darm und Systemgesundheit