Hidradenitis suppurativa (HS) hat eine multifaktorielle Ätiopathogenese und geht mit einer hohen Beeinträchtigung der Lebensqualität einher. Empirische Befunde einer erhöhten Exprimierung von entzündlichen Zytokinen deuten auf eine immunologische Genese dieser entzündlich-rezidivierenden Hauterkrankung hin. Das bisher verfügbare medikamentöse Behandlungsspektrum ist begrenzt. Parallel zur weiteren Erforschung der immunpathologischen Grundlagen werden verschiedene Wirkstoffe in klinischen Studien erprobt.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Diabetische Retinopathie
Mit GLP1-RA den ER-Stress adressieren
- Studienreport
Sphingolipidprofil bei primärer biliärer Cholangitis im Frühstadium
- Angiosarkom des Herzens
Eine diagnostische und therapeutische «Black Box»
- Zulassung
Perioperatives Durvalumab beim resezierbaren Magen- und GEJ-Adenokarzinom: Swissmedic erteilt erste immunonkologische Zulassung in der Schweiz
- Ataxien
Friedreich-Ataxie: Wenn der Energiestoffwechsel das Nervensystem angreift
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen
Bei PBC, PSC und AIH stets die Knochendichte bestimmen
- Kasuistik: Komplikation nach Typ-2-Diabetes
Topische Kortikosteroide führen zu Ketoazidose
- NSCLC