Bluthochdruck bleibt auch im höheren Alter ein zentraler Risikofaktor für kardiovaskuläre Erkrankungen. Doch welche Strategie ist wirksamer – die Dosisanpassung bestehender Medikamente oder das Hinzufügen neuer Wirkstoffe? Eine grosse Studie zeigt Unterschiede in Effektivität, Adhärenz und Nebenwirkungen auf und beleuchtet, warum die Therapie bei älteren Patienten besonders sorgfältig abgestimmt werden sollte.
Dir könnte auch gefallen
- Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Rom-V-Kriterien: was wurde angepasst und was blieb unverändert?
- Tourette-Syndrom
Was hilft gegen diese Tic-Störung?
- Chronische Hepatitis B: Heilung in Sicht?
Phase-III-Studie zu zeitlich begrenzter Therapie mit Bepirovirsen verlief erfolgreich
- Fibromyalgiesyndrom
Entwicklung, Diagnostik, Epidemiologie und Therapie einer Krankheitsentität
- Angeborene Gefässfehlbildungen
Individualisierte Therapie vor einer geplanten Schwangerschaft
- Klinisch suspekte Arthralgien
«Watchful waiting» oder Intervention?
- Tumoren des Calcaneus
Diagnostische Herausforderungen seltener Fersentumoren
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?