Tinnitus wird definiert als das Wahrnehmen von Geräuschen wie beispielsweise Pfeifen, Sausen, Dröhnen, Rauschen oder Zischen, denen keine äussere Schallquelle zugeordnet werden kann. Von einem Tinnitus zu unterscheiden sind akustische Halluzinationen, wie sie bei gewissen psychiatrischen Krankheitsbildern und/oder im Rahmen von Substanzkonsum auftreten können.
Autoren
- Pract. med. Jana Matic
- Prof. Dr. med. Tobias Kleinjung
- Dr. med. Jonas Fellmann
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Clostridioides-difficile-Infektion: spezifische Therapie
Stellenwert von Vancomycin und Fidaxomicin ist gestiegen
- Studienreport
Asthmaexazerbationsrisko bei Patienten mit einer psychischen Komorbidität
- Neuropathien – CIDP
Chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) differenzieren
- Behandlung des Typ-2-Diabetes: Paradigmenwechsel setzt sich fort
Kardiorenale Organprotektion rückt zunehmend in den Vordergrund
- Semaglutid und Tirzepatid bei HFpEF und T2D/Adipositas
Aussicht auf verbesserte kardiovaskuläre Prognose
- Kasuistik: alveoläre Sarkoidose
Akutes hypoxämisches Lungenversagen als Erstmanifestation
- «Swiss Health Care Atlas»
Versorgungslage in der Schweiz: Update
- Krafttraining in der kardialen Rehabilitation