Mit dem Alter nehmen die Erkrankungen zu – und damit auch die Wahrscheinlichkeit einer Polypharmazie. Diese ist jedoch mit vielen Herausforderungen verbunden, da die Heterogenität und Vulnerabilität älterer Menschen ein differenziertes Vorgehen erfordert. Vor allem Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen sind gefährdet, unerwünschte Arzneimittelwirkungen aufzuweisen.
Autoren
- Prof. Dr. med. Thomas Messer
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Akne vulgaris: topische und systemische Therapieoptionen
«Hot topics» im Fokus
- Asthma: GINA-Strategie 2026
Nicht nur Symptombehandlung, sondern auch Risikoreduktion im Visier
- Psychiatrische Selbstdiagnosen
Wenn ADHS und Autismus plötzlich «in» sind
- Xerosis cutis im höheren Lebensalter
Emollienzien mit Humectants wie Urea oder Glycerin: klinische Evidenz
- Kasuistik
Chronische eosinophile Pneumonie bei RA
- Kasuistik: sekundärer Pseudohypoaldosteronismus
Schwere Elektrolytstörungen und unspezifische Symptome bei einem Säugling
- CKD und Bluthochdruck
Bidirektionale Wechselwirkungen im Blick behalten
- Molekulare Klassifikation, FIGO 2023 und Chemo-Immuntherapie