Die pulmonale Hypertonie (PH) betrifft circa 1% der Weltbevölkerung. Sie geht mit einer schlechten Prognose für Patienten und Patientinnen einher. Unterschiedliche Ursachen bedingen eine rechtsventrikuläre Nachlasterhöhung, die zu einer Vergrösserung und Hypertrophie des rechten Herzens mit Rechtsherzversagen führen kann. Je nach Auslöser der PH wird diese in fünf verschiedene Gruppen unterteilt. Einige Patienten erkranken aufgrund einer genetischen Veranlagung. Bei der Mehrzahl dieser Patienten ist das BMPR2-Gen verändert.
Autoren
- Simon O. Haas
- Sofia Karl
- Memoona Shaukat
- Prof. Dr. med. Silvia Ulrich
- Prof. Dr. med. Ekkehard Grünig
- PD Dr. Christina A. Eichstaedt
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Onkozytom
- Arterielle Elastizität, Gefässalterung, Endothelfunktion
Longevity und Herz-Kreislauf-Gesundheit 2025
- KI-gestützte Risikostratifizierung bei Brustschmerz in der Notaufnahme
Leistungsfähigkeit eines vollautomatischen ECG-Modells
- Alternative zu Insulin und GLP1
Von der β-Zelle ins Zentrum: Die vielseitige Rolle von Amylin
- Hormonbalance und Longevity
Altern ist keine Substitutionsdiagnose
- Kardiovaskuläres Risiko
Schlechte Nachrichten für junge Männer mit T2D
- Fallbericht
6-jähriges Kind mit Zentralarterienverschluss der Retina
- Niedriggradiges seröses Ovarialkarzinom (LGSOC)