Die pulmonale Hypertonie (PH) betrifft circa 1% der Weltbevölkerung. Sie geht mit einer schlechten Prognose für Patienten und Patientinnen einher. Unterschiedliche Ursachen bedingen eine rechtsventrikuläre Nachlasterhöhung, die zu einer Vergrösserung und Hypertrophie des rechten Herzens mit Rechtsherzversagen führen kann. Je nach Auslöser der PH wird diese in fünf verschiedene Gruppen unterteilt. Einige Patienten erkranken aufgrund einer genetischen Veranlagung. Bei der Mehrzahl dieser Patienten ist das BMPR2-Gen verändert.
Autoren
- Simon O. Haas
- Sofia Karl
- Memoona Shaukat
- Prof. Dr. med. Silvia Ulrich
- Prof. Dr. med. Ekkehard Grünig
- PD Dr. Christina A. Eichstaedt
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Angeborene Gefässfehlbildungen
Individualisierte Therapie vor einer geplanten Schwangerschaft
- Hyperhidrose: kühlen Kopf bewahren
Wichtige Therapieoptionen im Überblick
- Sjögren-Syndrom im frühen Alter
Kinder entwickeln oft Lymphome
- Seltene Genodermatosen: von der Diagnose zur Behandlung
Morbus Darier alias Keratosis follicularis – Update 2026
- Multiresistente Erreger in der Wundtherapie
Feind im Mikrobiom?
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Morbus Osgood-Schlatter
Klinisches Erscheinungsbild, Diagnose und Behandlung
- Kardiovaskuläres Risiko bei rheumatoider Arthritis