Die s2k-Leitlinie «Diagnostik, Prävention und Therapie des Handekzems» wurde 2023 in einer aktualisierten Fassung herausgegeben. Es wird vorgeschlagen, Handekzem/chronisches Handekzem unter ätiologischen Gesichtspunkten in allergisches bzw. irritatives Kontaktekzem, atopisches Handekzem und Proteinkontaktdermatitis zu klassifizieren, wobei häufig Mischformen vorliegen. Zur Behandlung stehen aktuell topische, physikalische und systemische Therapieoptionen zur Verfügung. Bei allergischen und irritativen Ekzemen ist es wichtig, Triggerfaktoren zu identifizieren und geeignete Hautschutzmassnahmen zu ergreifen.
Partner
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Clostridioides-difficile-Infektion: spezifische Therapie
Stellenwert von Vancomycin und Fidaxomicin ist gestiegen
- Studienreport
Asthmaexazerbationsrisko bei Patienten mit einer psychischen Komorbidität
- Neuropathien – CIDP
Chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) differenzieren
- Behandlung des Typ-2-Diabetes: Paradigmenwechsel setzt sich fort
Kardiorenale Organprotektion rückt zunehmend in den Vordergrund
- Semaglutid und Tirzepatid bei HFpEF und T2D/Adipositas
Aussicht auf verbesserte kardiovaskuläre Prognose
- «Swiss Health Care Atlas»
Versorgungslage in der Schweiz: Update
- Krafttraining in der kardialen Rehabilitation
Krafttraining nach Herzinfarkt: Fünf Übungen für die kardiologische Rehabilitation
- Lungenkrebs