Ein wesentlicher Anteil der Patient:innen mit schweren depressiven Störungen spricht nicht ausreichend auf die Erstlinienbehandlung an. Auch nach einem Wechsel der Substanz(klasse) sind bis zu 30 % der Betroffenen noch deutlich beeinträchtigt, weisen also eine sogenannte therapieresistente Depression (TRD) auf [1]. Mit Esketamin (SPRAVATO®)* steht den TRD-Patient:innen eine vielversprechende Option zur Verfügung, die sich durch ein rasches Ansprechen und gutes langfristiges Sicherheitsprofil hervorhebt [2-6]. Im Interview mit PD Dr. Thorsten Mikoteit, Solothurner Spitäler AG, sprachen wir über die typische Patient:innen-Journey und was es bei einer Esketamin-Behandlung in der Schweiz zu beachten gibt.
Partner
Dir könnte auch gefallen
- Sponsored Content: Hypertrophe Kardiomyopathie
Warum immer noch viele HCM-Patient:innen übersehen werden
- Sponsored Content: Eslicarbazepinacetat (Zebinix®)
Neue Daten zu zwei Sicherheitsaspekten: psychiatrische Nebenwirkungen und Schwangerschaft
- Diabetische Polyneuropathie
Klinik, Diagnostik und Therapie der DSPN
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Sponsored Content: Impfprävention gegen Chikungunya
Vimkunya®: erster VLP*-Totimpfstoff gegen Chikungunya in der Schweiz lanciert
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Lobus venae acygos
- Sponsored Content: Psoriasis-Arthritis
Ganzheitliche Therapie über verschiedene PsA-Manifestationen hinweg
- Sponsored Content: Podcast zur Impfprävention bei kardiopulmonalen Risikopatient:innen