Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass erhöhte Lp(a)-Spiegel mit dem Risiko einer Reihe von atherosklerotischen kardiovaskulären Erkrankungen (ASCVD) verbunden sind, darunter Myokardinfarkt (MI), Schlaganfall und periphere Arterienerkrankungen. Es ist bislang jedoch nicht genau bekannt, wie Lp(a) das langfristige Risiko von ASCVD-Ereignissen in Primärpräventionskohorten mit erhöhtem ASCVD-Risiko vorhersagen kann. Amerikanische Ärzte haben sich dieser Aufgabe angenommen.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Longevity Medicine 2025
Von Anti-Aging zur Präzisionsprävention
- Therapie von Pankreatiden: aktuelle Studiendaten
Wie kann das Nutzen-Risiko-Profil verbessert werden?
- Prurigo und PN
Antientzündliche juckreizstillende Therapie verbessert die Lebensqualität
- Pathophysiologie, klinische Bedeutung und therapeutische Konsequenzen
Eosinophile bei Asthma
- Urothelkarzinom
Perioperative Innovationen und organerhaltende Strategien
- Künstliche Intelligenz
Dr. ChatGPT: Grosse Sprachmodelle im Klinikalltag
- GLA:D®-Progamm bei Rückenschmerzpatienten