Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass erhöhte Lp(a)-Spiegel mit dem Risiko einer Reihe von atherosklerotischen kardiovaskulären Erkrankungen (ASCVD) verbunden sind, darunter Myokardinfarkt (MI), Schlaganfall und periphere Arterienerkrankungen. Es ist bislang jedoch nicht genau bekannt, wie Lp(a) das langfristige Risiko von ASCVD-Ereignissen in Primärpräventionskohorten mit erhöhtem ASCVD-Risiko vorhersagen kann. Amerikanische Ärzte haben sich dieser Aufgabe angenommen.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall
Alteplase und Tenecteplase auf dem gleichen Level
- CKD bei Typ-2-Diabetikern: evidenzbasierte optimierte Therapie