Bei COPD-Patienten sollten Exazerbationsrate, Dyspnoe-Schweregrad und Bluteosinophilie die Therapieentscheidung bestimmen – nicht die Spirometrie allein. Ein typischer Fall aus der Praxis zeigt, wie inhalative Steroide gezielt und sinnvoll eingesetzt werden sollten.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Kardiologie und Ernährung
Ultraverarbeitete Lebensmittel und kardiovaskuläres Risiko – die neue AHA-Position
- Aktinische Keratosen
Multiple AK-Läsionen feldgerichtet behandeln – Clearance und Convenience abwägen
- Adipositas: multimodaler und interdisziplinärer Ansatz
Neue Schweizer Praxisleitlinie bietet Orientierung
- cSCC: Therapiestrategie und Nachsorgekonzept personalisieren
Umfassende Risikostratifizierung ist nicht trivial: was gibt es Neues?
- Baxdrostat – eine neue Wirkstoffklasse gegen schwer kontrollierbare Hypertonie
Erster Aldosteronsynthase-Hemmer ist da
- Geriatrischer kleinzelliger Lungenkrebs
Therapeutische Herausforderungen
- Legionellose-Ausbruch in Basel-Stadt
Bei ambulant erworbener Pneumonie jetzt gezielt nach Exposition fragen
- Chronischer Pruritus bei Nieren-, Leber- und Gallenwegserkrankungen