Protheseninfektionen gewinnen aufgrund einer steigenden Anzahl an Primärprothetik immer mehr an Bedeutung. Der Hausarzt ist für Patienten meist die erste Ansprechperson, wenn Symptome im Bereich einer Prothese auftreten. Bei Infektionen jeglichen Fremdmaterials im Körper ist die Einleitung der richtigen diagnostischen und therapeutischen Schritte zeitkritisch, da die Dauer der Infektion massgeblich für die mögliche Therapie bzw. deren Erfolg ist.
Autoren
- Dr. med. Andreas Hecker
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall
Alteplase und Tenecteplase auf dem gleichen Level
- CKD bei Typ-2-Diabetikern: evidenzbasierte optimierte Therapie