Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026 Seit den ESC-Leitlinien von 2021 und den AHA/ACC/HFSA-Leitlinien von 2022 hat die Herzinsuffizienz-Forschung eine bemerkenswerte Dichte erreicht. Nichtsteroidale Mineralokortikoidrezeptor-Antagonisten und inkretinbasierte Therapien haben die lange therapiearme Herzinsuffizienz mit gering reduzierter...…
Weiterlesen 2 min Wearables: Screening per Smartwatch? Neue Studie zu Vorhofflimmern bei Hochrisikopatienten Tragbare Geräte mit Photoplethysmografie- und EKG-Funktion bieten eine nichtinvasive und skalierbare Methode zur Kontrolle der Herzrate. Eine kürzlich veröffentlichte randomisiert-kontrollierte Studie lieferte Hinweise darauf, dass ein sechsmonatiges Screening mittels Smartwatch...…
Weiterlesen 11 min Globale Empfehlung, Swissmedic-Zulassung und SL-Limitatio WHO-Leitlinie GLP-1 bei Adipositas Mit der am 1. Dezember 2025 publizierten Leitlinie hat die Weltgesundheitsorganisation erstmals eine global gültige Empfehlung zum medikamentösen Management der Adipositas bei Erwachsenen vorgelegt. Veröffentlicht wurde sie zeitgleich mit einer begleitenden...…
Weiterlesen 8 min Angeborene Gefässfehlbildungen Individualisierte Therapie vor einer geplanten Schwangerschaft Gefässmalformationen haben eine Prävalenz von 1% und eine Inzidenz von 3–5/10’000. Anomalien können jedes Organsystem bei Kindern und Erwachsenen betreffen. Durch Mosaikmutationen im Rahmen der Embryonalentwicklung kommt es zu einem...… CME-Test
Weiterlesen 8 min Kardiologie Minimalinvasiv – der leise Triumph der modernen Herzchirurgie Die mediane Sternotomie war bei herzchirurgischen Eingriffen über viele Jahrzehnte der Standardzugang. Mit dem Aufkommen minimalinvasiver Verfahren verschob sich die Leitfrage der Herzchirurgie: weg von der maximalen Exposition hin zur...… CME-Test
Weiterlesen 4 min Hypertonie: das Wichtigste für die tägliche Praxis Meist ist frühe duale antihypertensive Therapie indiziert Bei 95% aller Bluthochdruckpatienten handelt es sich um eine primäre Hypertonie. Die Klassifizierung hat sich im Laufe der Jahre zu einem differenzierteren System weiterentwickelt. So wird in der aktuellen ESC-Leitlinie...…
Weiterlesen 7 min Krankheitsmodifizierende Therapien der ATTR-CM TTR-Stabilisatoren, Gen-Silencing und Genschere: wo stehen wir? Fortschritte im Verständnis der Pathophysiologie der Transthyretin-Amyloid-Kardiomyopathie (ATTR-CM) haben die Therapielandschaft in den letzten Jahren revolutioniert. TTR-Stabilisatoren wie Tafamidis und Acoramidis können die TTR-Instabilität und die nachfolgende Amyloidfibrillenbildung reduzieren und...…
Weiterlesen 10 min Typ-2-Diabetes: kardiovaskuläre Risikoreduktion ist realistisch Moderne Wirksubstanzen und Lifestyle – jeder Schritt zählt Zwar haben Diabetiker ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung kardiovaskulärer Erkrankungen wie Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz oder Schlaganfall, aber wissenschaftliche Daten legen nahe, dass durch bestmögliche glykämische Kontrolle und einen rechtzeitigen Einsatz...…
Weiterlesen 11 min Behandelbarer Risikofaktor Depression und kardiovaskuläre Mortalität Neue Metaanalysen, das erste ESC-Konsensusdokument zu psychischer Gesundheit und Herzerkrankungen sowie bahnbrechende Lancet-Daten zu antidepressiven Pharmaka zeigen: Die Depression ist ein eigenständiger, quantifizierbarer und behandelbarer Risikofaktor für kardiovaskulären Tod –...…
Weiterlesen 5 min Hypertrophe Kardiomyopathien (HCM) Wie schneiden Myosininhibitoren bei verschiedenen HCM-Phänotypen ab? Mit den kardialen Myosininhibitoren wurde eine gezielte Therapieoption zur Modulation der Sarkomerfunktion entwickelt. Während diese in klinischen Studien bei der obstruktiven hypertrophen Kardiomyopathie eine grössere Verbesserung der Belastbarkeit und der...…
Weiterlesen 13 min Kardiovaskuläre Gesundheit bei Frauen Hormonelle Kontrazeption, Stressstörungen und kardiovaskuläres Risiko bei Frauen Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen, und stressbedingte psychiatrische Störungen gelten als eigenständige kardiovaskuläre Risikofaktoren. Hormonale Kontrazeptiva, die von rund 9 Millionen Frauen in den USA genutzt werden, weisen...…