Mit der Zunahme des Anteils älterer Menschen in der Gesellschaft steigt notwendigerweise auch die Anzahl psychisch erkrankter Älterer. Eine europaweite Studie konnte zeigen, dass heute einer von drei älteren Menschen an einer psychischen Störung leidet. In dieser Situation kann die stationäre Psychotherapie helfen, die bestehende Versorgungslücke zu reduzieren. und der Komplexität der Krankheitsbilder gerecht zu werden. Wie ein solches Angebot gestaltet und welche therapeutischen Prinzipien dabei zugrunde gelegt werden sollten, wird im Artikel dargelegt.
Autoren
- Prof. Dr. phil. Meinolf Peters
Publikation
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Studienreport
Asthmaexazerbationsrisko bei Patienten mit einer psychischen Komorbidität
- Neuropathien – CIDP
Chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) differenzieren
- Behandlung des Typ-2-Diabetes: Paradigmenwechsel setzt sich fort
Kardiorenale Organprotektion rückt zunehmend in den Vordergrund
- Semaglutid und Tirzepatid bei HFpEF und T2D/Adipositas
Aussicht auf verbesserte kardiovaskuläre Prognose
- Kasuistik: alveoläre Sarkoidose
Akutes hypoxämisches Lungenversagen als Erstmanifestation
- «Swiss Health Care Atlas»
Versorgungslage in der Schweiz: Update
- Krafttraining in der kardialen Rehabilitation
Krafttraining nach Herzinfarkt: Fünf Übungen für die kardiologische Rehabilitation
- Lungenkrebs