Auf einer aktuellen Tagung forderten Experten eine patientennahe, evidenzbasierte Schmerz- und Palliativmedizin, die nicht nur fordert, sondern auch konkret gestaltet. Dabei rücken Real-World-Daten und der klinische Alltag zunehmend in den Fokus. Angesichts steigender Zahlen chronischer Schmerzpatienten und bestehender Versorgungslücken, etwa bei Migräne, braucht es neue Therapieansätze – von multimodaler Schmerztherapie bis zu innovativen Präparaten wie CGRP-Antikörpern.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
- InFo RHEUMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?
Von der Risikostratifizierung bis zum postendoskopischen Management
- Sponsored Content: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Langfristiges Therapieansprechen unter Tepmetko® bei METex14-skipping Mutation
- Adipositas, Ernährung und psychische Gesundheit
Depression, Binge-Eating, internalisiertes Stigma
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz
Palopegteriparatid bei chronischem Hypoparathyreoidismus
- Fallbeispiel
Orofaziale Manifestationen des Phelan-McDermid-Syndroms
- Rauchstopp verringert kardiovaskuläre Risiken