Auf einer aktuellen Tagung forderten Experten eine patientennahe, evidenzbasierte Schmerz- und Palliativmedizin, die nicht nur fordert, sondern auch konkret gestaltet. Dabei rücken Real-World-Daten und der klinische Alltag zunehmend in den Fokus. Angesichts steigender Zahlen chronischer Schmerzpatienten und bestehender Versorgungslücken, etwa bei Migräne, braucht es neue Therapieansätze – von multimodaler Schmerztherapie bis zu innovativen Präparaten wie CGRP-Antikörpern.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
- InFo RHEUMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Interview
«Gleichwertig mit Goldstandards für Trauma»
- Psychologie: Emotional Freedom Techniques (EFT)
Emotionale Aufarbeitung mittels Tapping
- Systemischer Lupus (SLE): Was hat Diagnose- und Therapie-Toolbox zu bieten?
Treat-to-target – Konsensempfehlungen für GC-Tapering und Einsatz von DMARDs
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Psoriasis und Übergewicht: Effekte inkretinbasierter Therapien
Klinische Studien beleuchten das Potenzial von Semaglutid, Liraglutid und Tirzepatid
- Eosinophile im Blut bei COPD
Wie viele Messungen braucht es, um sicher zu sein?
- Vom Symptom zur Diagnose