Die wissenschaftlichen Fortschritte der letzten Dekaden haben erheblich zum Verständnis der Pathogenese der Akne und einer darauf basierenden Weiterentwicklung der Behandlungsmöglichkeiten beigetragen. Nach aktuellem Verständnis ist Akne vulgaris das Ergebnis einer komplexen Wechselwirkung zwischen genetischen Faktoren und Umwelteinflüssen. Dies wird durch aktuelle Studienbefunde zur Komedogenese und zur bakteriellen Besiedelung der Aknehaut untermauert.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronische Urtikaria: Therapie bei Antihistamin-refraktären Patienten
Guideline empfiehlt neben anti-IgE-Ak auch anti-IL4-α-Ak und BTK-Inhibition
- Typ-1-Diabetes im Kindesalter
Frühe Beeinträchtigung der Glukagon-Gegenregulation
- Psychosen bei Parkinson
Vorsicht bei der Medikamentenwahl
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen
Polymyalgia rheumatica, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis
- Zelluläre und systemische Eisenhomöostase
«Steady State» – ein fein tariertes Gleichgewicht
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D