Die Therapie der Multiplen Sklerose hat dank hochwirksamer Disease-Modifying Therapies, insbesondere Anti-CD20-Antikörpern, enorme Fortschritte gemacht. Für die meisten neu diagnostizierten Patienten ist ein Leben ohne Behinderung realistisch. Der Fokus verschiebt sich nun jedoch von der Verhinderung akuter Schübe zur Bekämpfung der schleichenden Behinderungsprogression. Neue Ansätze zielen auf zelluläre Mechanismen im ZNS und die Förderung der Remyelinisierung.
Autoren
- Dr. Ulf Blanke
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
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