Die Behandlung der im jungen Erwachsenenalter am häufigsten zu Behinderung führenden Autoimmunerkrankung des zentralen Nervensystems, der MS, hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten viele kleine und auch einige grössere Fortschritte gemacht. Die Therapielandschaft hat sich deutlich gewandelt, so dass mittlerweile unterschiedliche Therapieoptionen mit verschiedenen Wirkmechanismen zur Verfügung stehen.
Autoren
- Dr. med. Christoph Friedli
- Prof. Dr. med. Andrew Chan
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen
Polymyalgia rheumatica, Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Erstlinientherapie bei T2D
SGLT2i, Metformin oder beides?
- Biophile Gestaltung von Arbeitsumgebungen
Effekte auf Gesundheit, Wohlbefinden und Produktivität
- Vom Symptom zur Diagnose
Differenzialdiagnostisch mehrdeutige intrapelvine Raumforderung
- Endokrinologie: APECED-assoziierter Hypoparathyreoidismus
Parathormon-Analogon korrigierte den Serumkalziumspiegel
- Transitorische ischämische Attacke