Bei Patienten mit stark erhöhten Tryptasewerten wird eine KIT-Mutationsanalyse aus dem Knochenmark empfohlen. Vor allem bei Erwachsenen lässt sich häufig eine Punktmutation in Codon 816 des KIT-Gens nachweisen. Neben der symptomorientierten Behandlung, welche auf die Mastzellmediatoren abzielt, stehen für aggressive Formen der systemischen Mastozytose auch zytoreduktive Therapien zur Verfügung – deren Target ist die Reduktion der neoplastischen Mastzelllast.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- SURPASS-CVOT
Tirzepatid versus Dulaglutid bei T2D mit ASCVD
- Sekundärprävention nach ACS: individuell optimiertes Lipidmanagement
Trend zu früher Kombinationstherapie und neue Strategien zur Lp(a)-Senkung
- Swiss Oncology in Motion
Modul SOiM Breast Cancer
- Pädiatrische Hirntumoren
Psychiatrie versus Neuroonkologie: Diagnostische Fallstricke
- Was die jüngsten Studien über das gesamte EF-Spektrum für die Praxis bedeuten
Herzinsuffizienz – das Evidenz-Update 2026
- Akuter ischämischer Schlaganfall
Alteplase und Tenecteplase auf dem gleichen Level
- CKD bei Typ-2-Diabetikern: evidenzbasierte optimierte Therapie
SGLT-2-i und GLP-1-RA: relevante Verbesserung renaler Endpunkte
- Wearables: Screening per Smartwatch?