Das Arsenal verfügbarer Pharmakotherapien zur Epilepsiebehandlung hat sich in den zurückliegenden Jahren extrem erweitert. Eine gezieltere Auswahl und Priorisierung in Abhängigkeit von der Form der Epilepsie, die Berücksichtigung von Komorbiditäten und die Einbeziehung individueller Patientencharakteristika ist inzwischen möglich. Fehlende oder schwache Enzyminduktion bei Antiepileptika der zweiten und dritten Generation vermeidet früher typische Antiepileptika-Nebenwirkungen wie Osteoporose, Polyneuropathien und metabolische Syndrome.
Partner
Autoren
- Prof. Dr. med. Andreas Schulze-Bonhage
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
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