In einer retrospektiven Studie mit Daten von über 70 000 älteren männlichen Patienten wurden die Effekte des Phytotherapetikums PRO 160/120 mit
den 5α-Reduktase-Inhibitoren Finasterid und Dutasterid sowie mit den
α1-Adrenozeptor-Antagonisten Tamsulosin und mit Tamsulosin/Dutasterid
hinsichtlich Inzidenz von verschiedenen Prostatabeschwerden verglichen. Dabei schnitt das Sabal-Urtica-Präparat (PRO 160/120) sehr gut ab.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Diagnostik, Differenzierung und multimodale Therapie
Vulväre Erkrankungen und Vulvodynie
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostatalipom
- Akute Lungenembolie: neue AHA/ACC-Leitlinie
Praxisrelevante Empfehlungen für risikostratifizierte Triage
- Warum Lipoprotein(a) das grösste therapeutische Vakuum der Kardiologie ist
Lp(a): Der unterschätzte Risikofaktor vor dem Wendepunkt
- Moderne Systemtherapeutika bei Hidradenitis suppurativa
Immunologische Fehlregulation im Visier etlicher Biologika und «Small molecules»
- Perimenopausale Depression, PMDS und Tokophobie
Psychosomatik und mentale Gesundheit in der Gynäkologie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Proteine in der Wundheilung