Bei schwerem Asthma ist eine präzise Diagnostik entscheidend – die Diffusionskapazität kann dabei wichtige Hinweise liefern. Neue Erkenntnisse und Fallbeispiele zeigen, welchen Stellenwert die Bestimmung der Eosinophilenzahl für die Therapieentscheidung mit monoklonalen Antikörpern hat. Anti-IL-5-Therapien wie Mepolizumab verbessern nicht nur die Asthmakontrolle, sondern könnten künftig auch bei der EGPA gezielt eingesetzt werden. Eine individuelle, biomarkerbasierte Therapie bietet dabei das Potenzial, Kortikosteroide zu reduzieren und die Lebensqualität deutlich zu steigern.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Mittelschwere bis schwere atopische Dermatitis
Etablierte und neuartige Biologika – Therapielandschaft ist in Bewegung
- CKD früh erkennen und Dialyse vermeiden
Diabetiker und Hypertoniker regelmässig screenen und moderne Therapien nutzen
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Leistenhoden
- Fallserie
Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS)
- Gestationsdiabetes
Signifikante CVD-Prävention durch fünf Lebensstilfaktoren
- Moderne Therapieansätze beim Melanom
Innovative Strategien zur Überwindung der Immuntherapie-Resistenz
- Reizdarmsyndrom
«Best Practice»-Empfehlungen zur schrittweisen Abklärung und stufenadaptierten Therapie
- Nahrungsergänzung und Kognition