Eine Psychose sollte möglichst vermieden werden. Tritt sie dennoch ein, sind eine frühe Diagnose und Behandlung wichtig für eine bessere Prognose. Antipsychotika der neuesten Generation sollten so ausgewählt und dosiert werden, dass sie auch langfristig für den Patienten geeignet sind. In Ausnahmefällen kann eine Sedierung notwendig sein. Diese sollte jedoch nur kurzfristig erfolgen.
Autoren
- Dr. med. Branka Knezevic-Kovac
- Prof. Dr. med. Thomas Müller
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Diabetische Ketoazidosen
Handlungsempfehlung für die Praxis
- Migräne: mehr Lebensqualität dank multimodaler Versorgung
Breitere Auswahl an innovativen Migräneprophylaktika und Akuttherapien
- Therapie nicht-tumorbedingter Schmerzen
Für Schmerzen des Bewegungsapparates Opioide nicht leichtfertig verordnen
- Migräne
Fremanezumab bei komorbider Migräne und Depression
- Fallbeispiel
Moyamoya-Erkrankung bei einer 23-jährigen Patientin
- Dapagliflozin bei T2D und Herzinsuffizienz
Epikardiales Fett bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und HF reduziert
- Ein Knotenpunkt biologischer Alterung
Mitochondriale Dysfunktion und Energiestoffwechsel
- Health Literacy