Aktuelle Entwicklungen und neue Trends standen im Fokus des diesjährigen Kongresses zum Thema Parkinson und Bewegungsstörungen. Angesichts des enormen Wissenszuwachsen aus der präklinischen und klinischen Forschung fällt es im klinischen Alltag zunehmend schwerer, den Überblick zu behalten. So finden beispielsweise zunehmend auch technische Methoden Einzug in der Klinik und bieten so bessere Möglichkeiten, das Therapiemanagement zu individualisieren.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Adipositas als chronische Erkrankung: interdisziplinäre Perspektive
Neurobiologische Mechanismen der Fettleibigkeit
- Onkolytisches Virus beim Melanom im Stadium II
Innovative Methode zur Vorhersage Therapieansprechens
- Phimose und Peniskrebs unter SGLT2i
Erhöhtes Risiko für Männer mit T2D
- Diabetische Ketoazidosen
Handlungsempfehlung für die Praxis
- Migräne: mehr Lebensqualität dank multimodaler Versorgung
Breitere Auswahl an innovativen Migräneprophylaktika und Akuttherapien
- Therapie nicht-tumorbedingter Schmerzen
Für Schmerzen des Bewegungsapparates Opioide nicht leichtfertig verordnen
- «Vergessene Achse» zwischen Pflanzenstoffen, Darm und Systemgesundheit
Mikrobiom und Phytotherapie
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten