Longevity Medicine ist 2025 weniger ein Marketingbegriff als ein klinisches Arbeitsprogramm: weg von unscharfen «Anti-Aging»-Versprechen, hin zu messbarer Risiko, Biomarker- und Interventionslogik. Treiber sind ein konsolidiertes biologisches Rahmenwerk des Alterns, die rasche Reifung von Biomarkern der biologischen Alterung (insbesondere DNAm- und Multi-Omics-Ansätze) und wachsende Evidenz, dass bestimmte Interventionen bei älteren bzw. hochrisikobelasteten Populationen harte klinische Endpunkte verbessern können (z.B. kardiovaskuläre Ereignisse unter Semaglutid in SELECT).
Dir könnte auch gefallen
- Frühe rheumatoide Arthritis
C1M hat Potenzial als Biomarker
- Osteoporose
Risikostratifizierte Therapie mit Osteoanabolika verbessert Outcomes
- Sponsored Content: Opicapon (Ongentys®) zur Behandlung von Fluktuationen bei Parkinson
Bestätigte Wirkung – auch in frühen Erkrankungsstadien
- CME: Entzündliche Hauterkrankungen
«Neue Horizonte in der Dermatologie: Entzündliche Hauterkrankungen und assoziierte Komorbiditäten»
- «Swiss Health Care Atlas»
Neuer Indikator: Medikamente zur Gewichtsregulierung
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Longevity Medicine 2025
Von Anti-Aging zur Präzisionsprävention
- Therapie von Pankreatiden: aktuelle Studiendaten