Die Prävalenz der Depression nimmt immer weiter zu. Glücklicherweise bestehen eine Vielzahl therapeutischer Möglichkeiten, um den Betroffenen effektiv zu helfen. Dennoch schlägt die gewählte Intervention nicht bei allen Patienten wie gewünscht an. Bekanntermassen nimmt die Chance auf ein Ansprechen mit jedem Therapiewechsel ab. Was also tun, wenn sich die Erkrankung als therapieresistent erweist?
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Psychoonkologie
Kommunikation als Schlüssel zur Therapieadhärenz
- Wie beeinflussen Interventionen zur Gewichtsreduktion die Muskulatur?
Reflektiert bewerten: qualitative Aspekte nicht vernachlässigen
- Von Biomarkern bis Gentherapien
Ataxien (er-)kennen
- Evidenzbasierte Therapie bei Psoriasis in schwierigen Lokalisationen
IL-23-Inhibition bei Kopfhautpsoriasis: Was gibt es Neues?
- Adipositas in der Hausarztpraxis
Realistische Ziele anpeilen und Schuldzuweisungen vermeiden
- Evidenz, Pathophysiologie und Management im Lichte aktueller Daten
Herzinsuffizienz mit verbesserter Ejektionsfraktion (HFimpEF)
- Frühe rheumatoide Arthritis
C1M hat Potenzial als Biomarker
- Osteoporose