Eine Typ-2-Diabeteserkrankung entwickelt sich oft schleichend und über einen längeren Zeitraum. Bei unter 50-Jährigen ist oft ein metabolisches Syndrom damit assoziiert. Ein besonderes Augenmerk sollte in dieser Altersgruppe auf die Reduktion des kardiovaskulären Risikos gerichtet werden. Was das konkret bedeutet und welche weiteren aktuellen Erkenntnisse es dazu gibt, berichtete Prof. Dr. med. Jochen Seufert im Rahmen des DGIM 2019.
Dir könnte auch gefallen
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Kardiologie und Ernährung
Ultraverarbeitete Lebensmittel und kardiovaskuläres Risiko – die neue AHA-Position
- Mamma- (HR+) und Endometriumkarzinom
Hormonabhängige weibliche Tumoren im Vergleich
- Chronische Urtikaria: Therapie bei Antihistamin-refraktären Patienten
Guideline empfiehlt neben anti-IgE-Ak auch anti-IL4-α-Ak und BTK-Inhibition
- Typ-1-Diabetes im Kindesalter
Frühe Beeinträchtigung der Glukagon-Gegenregulation
- Psychosen bei Parkinson
Vorsicht bei der Medikamentenwahl
- Ösophaguskarzinom
Endoskopische und chirurgische Innovationen im Vergleich
- PMR und LVV: aktuelle EULAR-Empfehlungen