Etwa ein Drittel der Patienten hat bei Spitaleintritt ein erhöhtes Risiko für Mangelernährung oder ist bereits mangelernährt. Ein höheres Alter und das Vorliegen von mehreren Komorbiditäten steigern das Risiko für eine krankheitsassoziierte Mangelernährung (KAM) deutlich. Besonders akute Erkrankungen gehen oft mit einer reduzierten Nahrungsaufnahme einher, etwa durch Appetitlosigkeit. In der Folge kommt es zu Gewichtsverlust.
Autoren
- Franziska Stumpf, B.Sc.
- Carla Gressies, M.Sc.
- Prof. Dr. med. Philipp Schuetz, MD, MPH
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)
Esketamin in Schweizer Behandlungsempfehlungen aufgenommen
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus
Zelluläre Seneszenz
- Entwicklung eines Quintuple-Agonisten