Die Entwicklungen der letzten Jahre haben erfreulicherweise dazu geführt, dass viele Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Psoriasis wirksam behandelt werden können. Neben klassischen Immunsuppressiva stehen aktuell mehrere Biologika und ein Small Molecules-Inhibitor zur Verfügung. Es geht zunehmend darum, eine individualisierte Therapie anzubieten, bei welcher Komorbiditäten/Begleiterscheinungen sowie Präferenzen der Patienten bei der Therapieauswahl mitberücksichtigt werden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Adrenogenitales Syndrom
Klinische Betreuung von der Geburt bis ins Erwachsenenalter
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin
Die Versorgung auf den Patienten ausrichten
- Kommunikation zwischen Spitälern und ambulanter Versorgung
Wie bewährt sich ein digitales klinisches Informationssystem im Praxisalltag?
- Akute Myeloische Leukämie
Therapieentscheidungen zwischen MRD-Monitoring, Transplantation und CAR-T-Zellen
- Psoriasis und metabolische Komorbiditäten: neue Studiendaten
GLP-1RAs zeigten einen wertvollen doppelten Nutzen
- Herzinsuffizienz: Viererkombination als «Guideline-Directed Medical Therapy»
Bei HFrEF etablierter Standard mit individuellen Nuancierungen
- Chronische Entzündung als Treiber der Alterung
Immunoseneszenz und Inflammaging
- Evidenz, Grenzen und praktische Implikationen