Es sind eine ganze Reihe an Risikofaktoren bekannt, die mit Handekzemen assoziiert sind, aber es gibt bislang wenige Studien auf Populationsebene. Vor diesem Hintergrund führte ein Forschungsteam in Finnland im Rahmen einer grossangelegten nicht-interventionellen Kohortenregister-Studie eine Umfrage durch, um Näheres herauszufinden über Zusammenhänge zwischen dem Auftreten von Handekzemen und Umweltfaktoren bzw. lebensstilbezogenen Faktoren, sowie atopischer Prädisponierung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)
Esketamin in Schweizer Behandlungsempfehlungen aufgenommen
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus
Zelluläre Seneszenz
- Entwicklung eines Quintuple-Agonisten
Neue Strategie im Kampf gegen Adipositas und T2D
- Sponsored Content: RSV-Präventionsstrategien für alle Säuglinge¹