Dass man sich mit der Arbeitsdiagnose «Dyspnoe unklarer Ätiologie» nicht immer zufriedengeben muss, sondern durch ausführliche Anamnese und zweckmässige Abklärungsschritte vielfach zugrundeliegende Ursachen eruieren und die Patienten einer passenden Therapie zuführen kann, zeigte Prof. Dr. med. Thurnheer, Kantonsspital Münsterlingen, eindrücklich auf. Insbesondere bei multimorbiden Patienten ist das Aufspüren und Interpretieren der für die Dyspnoeabklärung relevanten Puzzlesteine in Anbetracht der meist komplexen Befundlage allerdings eine nicht ganz einfache Herausforderung.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?
Von der Risikostratifizierung bis zum postendoskopischen Management
- Sponsored Content: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Langfristiges Therapieansprechen unter Tepmetko® bei METex14-skipping Mutation
- Adipositas, Ernährung und psychische Gesundheit
Depression, Binge-Eating, internalisiertes Stigma
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz
Palopegteriparatid bei chronischem Hypoparathyreoidismus
- Fallbeispiel
Orofaziale Manifestationen des Phelan-McDermid-Syndroms
- Rauchstopp verringert kardiovaskuläre Risiken