Osteoporosetherapeutika sind erwiesenermassen wirksam in der Verringerung des vertebralen und nicht-vertebralen Frakturrisikos. Idealerweise werden sie im Rahmen einer multimodalen Therapie eingesetzt und auf individuelle Patientenmerkmale abgestimmt. In Anbetracht der Notwendigkeit einer Langzeitbehandlung ist ein besonderes Augenmerk auf das Management von Reboundeffekten und Nebenwirkungen zu richten. Heutzutage wird vorgeschlagen nach einigen Jahren eine Therapiepause («Drug holidays») einzulegen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Wundbehandlung und dermale Defektdeckung
Fischhaut-Matrix für die Versorgung komplexer Ulzera
- Wohlbefinden der Ärzteschaft in der Primärversorgung
Erkenntnisse einer landesweiten Umfrage in der Schweiz
- Schweres Asthma und CRSwNP
Multidisziplinäre Zusammenarbeit von Pneumologie, Allergologie und HNO
- Myelofibrose
Neue Erkenntnisse zur Rolle der Entzündung in der Pathogenese
- Inkretinmimetika bei Adipositas und Prädiabetes
Liraglutid, Semaglutid und Tirzepatid: beachtliche Evidenzbasis
- Versorgung infizierter und infektionsgefährdeter Wunden
Interdisziplinäre Perspektive im Fokus
- Chronische und schwer heilende Wunden
Vorteile der ambulanten Unterdruck-Wundtherapie nutzen
- COPD