Immuntherapien sind heutzutage etablierte Pfeiler in der Behandlung von Krebserkrankungen. Das Prinzip der CAR-T-Zelltherapie besteht darin, dass körpereigene T-Zellen durch genetische Veränderung darauf programmiert werden, Krebszellen zu zerstören. Aktuell funktioniert diese Behandlungsstrategie besonders gut bei Leukämien und Lymphomen. Neben der Verbesserung der Wirksamkeit und Sicherheit für diese Indikationen tüfteln Forschende an der Entwicklung von CAR-T-Therapien für weitere Krebsarten, sowie für bestimmte Autoimmunerkrankungen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Sponsored Content: Kleine Atemwege können den Therapieerfolg beeinflussen
Asthma- und COPD-Therapie
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?
Aktuelle Studienbefunde zur intravenösen Lysetherapie mit Fibrinolytika
- Interview
«Gleichwertig mit Goldstandards für Trauma»
- Psychologie: Emotional Freedom Techniques (EFT)
Emotionale Aufarbeitung mittels Tapping
- Systemischer Lupus (SLE): Was hat Diagnose- und Therapie-Toolbox zu bieten?
Treat-to-target – Konsensempfehlungen für GC-Tapering und Einsatz von DMARDs
- Psychedelika-assistierte Therapie