Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass es sich lohnt, mit den Patienten die Vor- und Nachteile verschiedener Therapieoptionen zu besprechen. Im Allgemeinen wirkt sich «Shared-Decision-making» günstig aus auf klinisch relevante Outcomes – einschliesslich Adhärenz, Patientenzufriedenheit und langfristige Therapieeffekte. Studien zu Patientenpräferenzen erweitern das Verständnis für die dabei involvierten Mechanismen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
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